+++ ASB Ex - Geschäftsführer Mohamed A. - 10 Millionen Euro soll er für Flüchtlinge abgezweigt haben +++

„Wie viel Steuergeld ist noch im Sumpf der Hilfsorganisation versickert?“ fragt erstaunt die Bildzeitung und deutet an, dass sich im Untreue-Skandal beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) eine neue Dimension abzeichnet. So soll der aus dem Libanon stammende Ex-Geschäftsführer Mohamed A. (46) und seine mutmaßlichen Komplizen nicht wie bisher abgenommen 3,5 Millionen Euro an Hilfsgeldern für Flüchtlinge abgezweigt haben, sondern das dreifache. Laut Staatsanwaltschaft ist jetzt sogar von 10 Millionen Euro die Rede!


Wie Behördensprecher Oliver Eisenhauer auf eine Anfrage der Bildzeitung berichtet basiert der Betrag auf einer aktuellen Hochrechnung. „Und die Ermittlungen in der ASB-Affäre sind noch nicht abgeschlossen!“ schreibt die Zeitung weiter.


Bereits Ende Februar haben Steuerfahnder und LKA-Beamte die Zentrale der politisch links orientierten, und der SPD nahestehenden „Hilfsorganisation“ in Hainholz durchsucht und belastende Unterlagen beschlagnahmt. ASB-Manager Mohamed A. wurde verhaftet. Der Vorwurf lautete: Untreue, Bestechlichkeit und Bestechung. Laut Bild soll er sich mit fingierten Rechnungen für Überwachungen von ASB-Flüchtlingsunterkünften aus dem steuerfinanzierten Flüchtlingsetat bereichert haben.


Floss das Geld in den Libanon?


Zu den weiteren Verdächtigen des Betrugsskandals gehören der Security-Boss Brian S. aus dem Kreis Nienburg, A.s Ex-Vize Sven R. sowie Thomas F., ehemaliger Assistent des ASB-Managers. Nach Zeitungsinformationen sollen die Beschuldigten mit dem abgezweigten Summen auch eigene Firmen finanziert haben. „Ein Teil des Geldes wurde angeblich im Libanon geparkt – der alten Heimat von Mohamed A.“ so die Bildzeitung. Ein Land aus dem besonders viele und aktive arabische Clans stammen.


Der Fall der abgezweigten Flüchtlingshilfegelder ist nicht der einzige Skandal, der den ASB erschüttert. Immer wieder stehen einzelne Führungskräfte aber auch ganze Teile der „Hilfsorganisation“ wegen Unregelmäßigkeiten oder Betrugsvorwürfen am Medienpranger.


„Hat der Arbeiter-Samariter-Bund Bayern durch die Abrechnung von Ausgaben, die es nicht gegeben haben soll, zu Unrecht mehrere Millionen Euro bekommen?“ fragte der Bayrische Rundfunk Anfang April und berief sich auf einen Artikel der Nürnberger Nachrichten. Demnach „hatte der ASB Bayern mit Sitz in Erlangen mindestens seit 2009 jedes Jahr intern einen Überschuss von mehreren Hunderttausend Euro. Das gehe aus Unterlagen hervor, die der Zeitung vorlägen. Bei den Krankenkassen als den Kostenträgern hätten die Verantwortlichen aber nur einen Bruchteil davon angegeben.“ Im Oktober vergangenen Jahres musste sich laut Stuttgarter Zeitung ein Regionalverbandsgeschäftsführer des ASB Stuttgart wegen „Veruntreuung“ verantworten. „Dem leitenden Angestellten wird vorgeworfen, durch Beraterverträge, für die keine Leistung erbracht wurde, Geld unterschlagen zu haben.


Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass sie die Räume des Beschuldigten am Freitag durchsucht hatte.“ Beim Prozess in Stuttgart ging es am Ende um eine satte eine Million Euro. Auch bei der „Mitgliederwerbung“ tritt der ASB mit seltsamen Methoden in Erscheinung wie ein Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz anschaulich beweist. Überschrift: „Vermeintlicher Betrüger an der Haustür in Wintersheim ist tatsächlich ein ASB-Vertreter“. Allerdings ist der ASB bei der Mitgliederwerbung hier in guter Gesellschaft mit anderen „Sozialen Verbänden“. Denn Hilfe ist vor allem eins: Ein gutes Geschäft.


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