Mannheims Schullandschaft ändert sich

Das ist zunächst erfreulich, denn es ist ein Zusammenschluss, verbunden mit dem Neubau der Schiller-Schule und Wilhelm Wundt Grundschulde geplant. Wird das Projekt realisiert wie angedacht, so können in knapp 6 Jahren die ersten Schüler fünfzügig in den Schulalltag starten. Die Besonderheit hier wird sein, dass Eltern und Kinder jedes Jahr entscheiden, ob die ABC-Schützen den Ganztagesunterricht besuchen oder nicht. Diese Option bieten die wenigsten Schulen.


Es bleibt zu hoffen, dass den Wünschen der Familien entsprochen werden kann und jedes Kind das ganztägig zur Schule gehen möchte auch einen Platz bekommt.Das ist zunächst erfreulich, denn es ist ein Zusammenschluss, verbunden mit dem Neubau der Schiller-Schule und Wilhelm Wundt Grundschulde geplant.Wird das Projekt realisiert wie angedacht, so können in knapp 6 Jahren die ersten Schüler fünfzügig in den Schulalltag starten.


Die Besonderheit hier wird sein, dass Eltern und Kinder jedes Jahr entscheiden, ob die ABC-Schützen den Ganztagesunterricht besuchen oder nicht. Diese Option bieten die wenigsten Schulen.Es bleibt zu hoffen, dass den Wünschen der Familien entsprochen werden kann und jedes Kind das ganztägig zur Schule gehen möchte auch einen Platz bekommt.Es mag manchem bitter aufstoßen, Grundschüler ganztägig institutionell betreut zu wissen.


Die meisten Eltern haben jedoch nicht die Option zu überlegen, ob sie ihr Kind regulär nach Schulschluss abholen um gemeinsam zu essen, Hausaufgaben zu erledigen und daneben als Taxi für Fußballstunden und dem Musikunterricht zu fungieren.Sehr viele Mütter und Väter arbeiten ganztägig und folglich gibt es für jene nur eine Lösung: Ganztagsschule oder Hort.Bis zum Nachmittag die „Schulbank drücken“ empfinden viele Kinder nicht als Strafe.


Vorbei sind die Zeiten in denen Schulen außerhalb des regulären Unterrichts nichts zu bieten haben. Zahlreiche Nachmittagsangebote entsprechen den Hobbies der Kinder und die dazugewonnene  Zeit bietet die Möglichkeit den Unterrichtsalltag neu zu strukturieren.Ebenso der gemeinsame Mittagstisch ist einerseits ein vereinendes Ritual und andererseits gewährleistet es, dass Kinder wenigstens einmal am Tag eine vollwertige und warme Mahlzeit erhalten. Das ist wichtig und nicht selbstverständlich.Klar ist auch, dass die Zusammenfassung zweier Schulen in einem neuen Gebäude mit Kosten verbunden ist und generell dürfen wir in Sachen Bildung keine Gelder streichen, sondern wir sollten investieren.


Bei Baumaßnahmen, sprich Investitionen in Höhe von etwa 29 Millionen Euro wird mir allerdings flau im Magen.Die modernen Schulen benötigen nachheutigen Standards eine Mensa und müssen ebenso barrierefrei sein. Ob die Barrierefreiheit, die zweifelsohne  einen höheren Kostenaufwand bedeutet, im Schulalltag überhaupt in Anspruch genommen wird ist ungewiss. Allerdings gibt es kaum Spielraum, Stichwort: Die Verankerung der Inklusion im Schulgesetz  unter der Rot-Grünen Landesregierung.


Trotz der Auflagen scheint mir die veranschlagte Summe  noch immer immens.Wir zählen in Mannheim mehr als 30 Grundschulen und jede Einzelne wird früher oder später Geld benötigen oder gar neu gebaut werden müssen (siehe Planungen Humboldtschule in der Neckarstadt West).Darüber hinaus besteht die Stadt nicht lediglich aus Grundschulen, es gibt noch einige andere…


 


Wer soll dies künftig finanzieren?


Anne Samland 


 


 


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