Migrationspakt stoppen

Die Bedeutung des Migrationspaktes für unser Land ist uns allen bewußt. Er hat die Sprengkraft, dieses Land unwiederbringlich zu verändern - und sehr wahrscheinlich nicht zu unserem Vorteil. Am 11.12.2018 wenn der Pakt unterschrieben werden wird, hört Deutschland, so wie wir es kennen, auf zu existieren. Es ist ein Skandal sondergleichen, dass diese historische Weichenstellung nicht von den Bürgern selbst und nicht einmal in den Parlamenten getroffen wird. Heimlich still und leise wird der Pakt hinter verschlossenen Türen entschieden. Nachdem inzwischen bald 100.000 Menschen ihre Stimme gegen den Pakt erhoben und ihre Unterschrift unter eine AfD unterstützte Petition gesetzt haben, heuchelt der Merkel Wahlverein von der CDU ein Entgegenkommen vor was keines ist:  Auf dem CDU Parteitag haben einige ausgesuchte Delegierte der CDU das Privileg zu entscheiden. Für die CDU sind also einige wenige Delegierte, die ausschließlich aus ihren Reihen stammen mehr wert als das eigene Volk. Komisches Demokratieverständnis.  Neben kopfschütteln fällt spontan das Bertholt Brecht Zitat ein:


" Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte sich ein anderes?"   


Immerhin ist inzwischen eine öffentliche Diskussion über den Pakt in Gang gekommen und selbst der Mannheimer Bundestagsabgeordnete bekundet gegen den Pakt zu seien. Herr Löbel, lassn Sie Ihren Worten endlich mal Taten folgen. Auf einem internen Parteitag kann jeder unverbindlich die Stimmkarte heben. Herr Löbel, wir fordern Sie auf: Setzen Sie sich endlich dafür ein, dass der Pakt vor den Parlamenten entschieden wird und machen Sie Ihre Ankündigung wahr: Stimmen Sie gemeinsam mit der AfD gegen den Pakt. Folgen Sie endlich Ihrem Herzen und nicht nur den Karrierechancen.


Um Sie an Ihre Verpflichtung vor dem Wähler zu erinnern werden wir das oben abgebildete Motiv mehrere hundert mal in Mannheim plakatieren und haben bereits jetzt schon 25.000 Flyer verteilt.


 


Robert Schmidt


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