Linker " Riot-Award" ist menschenverachtend

Jörg Finkler - 16.05.2021

Linksextreme Wettkämpfe um einen Preis zu erlangen, sind nichts neues.

Zu Zeiten von Fußball Welt- und Europameisterschaften, ziehen marodierende Banden durch die Straßen und stehlen von der Kordel über den Schal bis zur Autofahne jedes Deutschland Zeichen, dessen sie habhaft werden können. Nach einem Punktesystem wird dann bewertet wer der effektivste „Vaterlandsfeind“ ist.

Eine neue Masche empört Bundespolizeipräsidenten Dieter Romann, wie die Junge Freiheit berichtet. Die Rede ist vom „Riot Award“, den er als „strukturelle und organisierte Menschenverachtung gegenüber der Bürgerpolizei“ bezeichnet. Auch hier begehen Linksextreme Straftaten, um Punkte zu erhalten.

Laut „Junge Freiheit“ gab es beispielsweise für „brennende, entglaste oder bunte Polizeiautos“ zwischen 50 und 100 Punkte. Für eine „Gefangenenbefreiung“ erhielten die teilnehmenden Gruppen 200 Punkte. Brennende oder beschädigte Baufahrzeuge zählten 100 bis 150 Punkte. Am höchsten eingestuft wurden Waldbesetzungen (500 „Flames“) und ein „kompletter Abzug der Cops“, der 1.000 Punkte einbrachte. Auch für Attacken auf politische Gegner und Polizisten gab es Punkte.

Aber auch zivile Opfer hat dieses linksterroristische Spielchen zu beklagen. Im hessischen Kronberg verursachten sog. „Aktivisten“ einen „Millionenschaden“, indem sie Luxusfahrzeuge eines Autohauses zerstörten. Auslöser war der Hass auf das System, Hass auf die Umweltkiller, aber sicherlich nahm man bei der Aktion auch die Frames gerne mit.

Es ist fest davon auszugehen, dass viele AfD Plakate und Einrichtungen ebenfalls in diesem Ranking Einklang gefunden haben. Wie hoch hier die sog. „Flames“ sind, ist jedoch nicht bekannt.

So etwas ist abstoßend und widerlich. Hier wird teilweise zu schweren Straftaten angespornt. Ich kann es nicht ausschließen, dass die Demonstrationen am Hambacher oder Dannenröder Forst oder die systematischen Brandanschläge mitunter einer Punktejagd geschuldet waren.

Das hat mit Demonstrationen nichts mehr zu tun, das ist ein Spiel, bei dem Menschenleben in Gefahr sind. Solche Spieler müssen ganz schnell auf die Strafbank versetzt und für lange Zeit aus der Gesellschaft entfernt werden.

Es stellt sich wieder heraus, dass der Linksextremismus die größte Gefahr für unsere Demokratie ist.

Jüngst stellte Innenminister Horst Seehofer die Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) über „Politisch motivierte Kriminalität“ (PMK) vor. Hiernach ist die Zahl linker Gewalttaten ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte gestiegen.

2020 registrierten die Sicherheitsbehörden mehr als 1.520 solcher Fälle.

Trotz dieser deutlichen Zahlen bleibt für Bundesinnenminister Horst Seehofer der Rechtsextremismus „die größte Bedrohung für die Sicherheit in unserem Land“.

Es ist müßig zu erwähnen, dass laut Auskunft aus Seehofers Innenministerium die AfD mit Abstand am häufigsten Opfer politischer Gewalt ist. Jüngst wurde ein Landtagsabgeordneter aus Stendal beim Aufhängen von Wahlplakaten angegriffen. Unser Schorndorfer Landtagskandidat wurde auf offener Straße vom Wahlstand ins Krankenhaus geprügelt.

Dennoch besteht gegenüber linker Gewalt ein bedenkliches „ lassez faire“.

„Alles ist drin.“ So heißt das Regierungsprogramm der Grünen. Die Partei hat sich 137 Seiten Platz genommen. Aussagen zum Linksextremismus fehlen allerdings komplett. Nicht einmal das Wort kommt vor.

Offensichtlich wird bei Justitia die Augenbinde im Zusammenhang mit linken Straftaten zu wörtlich genommen um weitreichendere Konsequenzen daraus zu ziehen

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