Etikettenschwindel: Flüchtlingskinder aus Lesbos

KV-MANNHEIM - 17.04.2020

Wir alle können uns noch an die weinerlichen Worte des politischen Superstars Robert Habeck erinnern, der vor Weihnachten die Bundesregierung flehentlich aufforderte, die armen Flüchtlingskinder von Lespos in einem Akt der weihnachtlichen Barmherzigkeit aufzunehmen. Untermalt wurde die Heularie mit Bildern von verdreckten, barfüßigen Mädchen, die zwischen Zelten spielten und uns mit Kulleraugen anblickten.

Die Falschlieferung kam. Nun begrüßen die Medien die „erste Umsiedlung von Flüchtlingskindern“ aus Griechenland. Von unbegleiteten Minderjährigen ist lapidar hierbei die Rede. Und gerade nicht von unbegleiteten Mädchen und weiblichen Jugendlichen von Lesbos, die die EU in Sicherheit bringen lassen will. Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung, der am Anfang der Odyssee stand, bestimmte, dass, schwer kranke und allein reisende Kinder, vorwiegend  Mädchen aus den Elendslagern auf der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen seien. In Ermanglung von allein reisenden Mädchen oder weiblichen Jugendlichen auf Lesbos, wurden unbegleitete Flüchtlingsjungen aufgenommen. Also gerade die Klientel, die hierzulande uns in der Vergangenheit vor erhebliche Sicherheitsprobleme gestellt hat. Aus dem Vorschulmädchen wurde der pubertierende Flüchtlingssohn. In Zeiten von Gender ist das kein allzu großes Problem. Es ist nicht anzunehmen, dass die Flüchtlingskinder eine 15 jährige Odysseus Reise hinter sich haben, dazu ist die Flüchtlingsindustrie zu gut organisiert. Die Kindchen wurden First Class eingeflogen. Vielmehr ist von einer „ Umettiketierung“ auszugehen. Anders ist die Blitzalterung nicht zu erklären.

Der ganze Vorgang grenzt an eine bewusste oder unbewusste Täuschung der deutschen Bevölkerung. Denn wer den Eindruck erwecken will, in den Auffanglagern auf den griechischen Inseln würden sich viele unbegleitete Mädchen aufhalten, der will etwas durchsetzen, was er auf Basis der tatsächlichen Faktenlage für nicht durchsetzbar hält. Erschwerend kommt hier noch hinzu, dass diese Bundesregierung mit einem Ressentiment spielt:  Mädchen und junge Frauen sind in solchen Lagern ansonsten der Willkür eines männlichen Mobs ausgeliefert. Wenn die AfD sowas gesagt hätte, hätte es Sondersendungen im Fernsehen gegeben. Noch perfider ist der Gedanke, dass diese unter Generalverdacht gestellten jungen Männer längst in Deutschland zu hunderttausenden Duldungen erhalten haben, trotz Ausreiseverfügung nicht abgeschoben werden  und in unser freiheitlichen und emanzipierten Gesellschaft ganz selbstverständlich auf Mädchen wie Mia und junge Frauen treffen; von der Badeanstalt bis zum Schulunterricht.

Was eine Regierung bezweckt, die so offenkundig Unwahrheiten verbreitet kann dahinstehen, denn die Folgen dieser Umsiedlungspolitik sind fatal. Gleich einem trojanischen Pferd werden Ankerkinder in unser Land geschleust. Diese ermöglichen, dass im Nachgang im Rahmen des Familiennachzugs massig Familienangehörige nachkommen dürfen, die in aller Regel primär in unsere Sozialsysteme nachziehen. Der Begriff der Nachkommen erfährt hierbei eine ganz neue Dimension. Über die weitaus erhöhte Kriminalität junger Männer aus kulturfremden Rechtskreisen müssen wir uns anhand mannigfaltiger Beispiele nicht mehr äußern.

Diese vorgeblich humanitäre Hilfe trifft uns in Zeiten einer nationalen Krise und wird massig Kräfte binden, die zum Wiederherstellung unserer Art zu leben dringend benötigt werden.

 

Quelle ZDF Bericht: 

Quelle Umsiedlung:

Quelle Habeck

Quelle Unbegleitete Flüchtlingskinder kriminell

Quell: Koalitionsbeschluss Mädchen von Lesbos

 

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