CO2_ ein alternativer Ansatz

Die IPPC hat dieses Jahr schon dreimal, einen Bericht zur Klimasituation vorgelegt: Protestbewegungen üben einen starken Druck aus. Die Bundesrepublik will bis 2030 zur Klimarettung die unvorstellbare Summe von 150 Milliarden Euro aufwenden und den Bürgern abverlangen. Zudem wird sie dem Bürger schmerzliche Einschränkungen auf vielen Gebieten aufzwingen. Angesichts nicht erkennbarer Erfolgsaussichten grenzt dieses schon an Panik und Hilfslosigkeit. Zumal man falsche Ansatzpunkte wählt:  


Nur mit Einsparung von CO2 ist das Ziel, die Erderwärmung zu verlangsamen bzw zu stoppen, nicht zu erreichen.


Die derzeitige CO2 Politik ist eine unvollständige Maßnahme. Die Erderwärmung geschieht durch die Sonne. Sie erhöht die Erdtemperatur, indem die Sonne ungeschützt auf Fels, Geröll und Sand der weltweiten Wüsten trifft und diese aufheizt. Diese aufgeheizten Luftmassen steigen in große Höhen und werden durch den hohen CO2 Gehalt in der Atmospere am Entweichen in den Weltraum gehindert( Treibhauseffekt ).


Seit Jahrmillionen existiert CO2 und hat so Leben auf der Erde überhaupt erst ermöglicht und erhält es. Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre schwankte stets und stand immer in Relation zu der von der Sonne und Photosynthesen der Pflanzen erzeugten Biomasse. Mit Verzögerung folgte die Biomasse immer dem Anstieg von CO2 und „verbrauchte“ bzw entsorgte das Atmosphären CO2. Dieses CO2 wird in Holz und Biomasse zwischengelagert. In den Mooren sogar auf sehr lange Zeit. Anderseits gab an Biomassen durch Zersetzung auch wieder CO2 frei. Ebenso erfolgte eine neue Abgabe von CO2 durch Mensch und Tier und durch natürliche Brände. Der Verbrauch von CO2 überwog aber immer solange genügend CO2 in der Atmosphäre vorhanden war. Dies ist der Mechanismus der Warmzeiten“ Ist die Vegetation so sehr angestiegen das, mehr CO2 verbraucht wird als nachkommt, beginnt der Prozess der Abkühlung, indem der Gehalt von CO2 in der Atmosphäre immer weiter absinkt. Im Extremfall bis in eine Eiszeit. Dies ist der Mechanismus der Kaltzeit.


Daher wäre dem Anstieg der Erderwärmung viel wirksamer durch eine Begrünung und Bewaldung der Wüsten, Steppen und Ödlandschaften zu begegnen.


Diese Maßnahmen würden sehr nachhaltigen Nutzen bewirken. Gewinnung von Ackerland, Wäldern für Holz als Rohstoffe, Siedlungsraum mit Garten und Obstbau. Es würde vielen Menschen eine sinnvolle Arbeit und eine Lebensgrundlage schenken. Die Artenvielheit von Pflanzen, Tieren, Insekten, sowie  den Lebewesen im Boden würde sehr davon profitieren. Arbeitskraft ist in vielen Ländern der dritten Welt billiger als Sozialhilfe in den Industrieländern, was einen Hebel für eine sinnvolle Entwicklungshilfe bietet.


Statt hier zu alimentieren, sollten wir die Renaturierung unbewohnbarer Gegenden fördern.


Zunächst aber müsste die weitere Zerstörung der Natur rückgängig gemacht und aufgeforstet werden:  Noch brennen Wälder, werden Bodenflächen für die wachsende Bevölkerung verbraucht und durch Bebauung Naturflächen vernichtet. Durch fehlende Bodennutzung die Bodennutzung vermindert. In den Überwinterungsgebieten unserer Zugvögel und den Flugrouten werden immer mehr Biotope vernichtet, indem der Nutzung oder der Erosion anheimfallen.


Neben Vulkanausbrüchen und Meteoreinschlägen ist das Verhalten der Menschen oder deren Untätigkeit gegenüber der Erosion der größte Störfaktor gegenüber der fein abgestimmten Naturkräfte.


 


 Robert Schmidt


Sprecher AfD Mannheim.


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