Das politische Statement des Chefredakteurs des Mannheimer Morgens. Grüne Socke

„Elefantenrunde“ des Mannheimer Morgens zur Kommunalwahl im Nationaltheater und die AfD war mittendrin, statt nur dabei. Die ideologisierten und verbohrten Spitzenkandidaten von Linken, Grünen und FDP müssen sich daran gewöhnen, auch wenn es einigen nicht gefällt. Bei aller Konkurrenz ist ein Handschlag zur Begrüßung unter zivilisierten Bürgern eine Selbstverständlichkeit. Den Kandidaten von Grünen, FDP und der Linkspartei ist offenkundig eine gute Kinderstube abhanden gekommen und sie haben sich auch keinen Anstand angeeignet. So verweigerten sie heute wie schon im ganzen Wahlkampf unserem Spitzenkandidaten Rüdiger Ernst den Handschlag. Das ist mehr als nur schäbig und zeugt von fehlendem Respekt vor unserer Demoratie. Der Linkskandidat weigerte sich sogar, sich neben Rüdiger zu setzen und drückte sich dann auffällig nah an den Christdemokraten. Wir hoffen nicht, dass dies die zukünftige Marschrichtung für unsere Stadt widerspiegelt. Spätestens seit Angela Merkel wissen wir, dass Kommunismus und Christentum kompatibel und für unser Land katastrophal ist.
Das Publikum  war stark Linkspartei und Grün geprägt, aber im Gegensatz zu den Spitzenkandidaten der genannten Parteien fair und sachlich. Es gab keine Anfeindungen und Beleidigungen wie bei der Podiumsdiskussion des Bildungswerkes mit den Schülern im Mannheimer Capitol. Die Fragen vom Publikum gingen fast nie an uns, wodurch unser Redeanteil relativ gering ausfiel.
 


Moderiert wurde die Veranstaltung vom Chefredakteur des Mannheimer Morgens, dessen Moderation und Kleiderwahl so sehr übereinstimmten, das jedem seine politische Ausrichtung sofort auffiel. Bilder sagen manchmal mehr als 1000 Worte.

Wortmeldungen und Handzeichen unseres Spitzenkandidaten wurde gekonnt ignoriert, während CDU und Grüne direkt angesprochen wurden. Während die Altparteien brav den moderierenden Redakteuren folgten, hatten diese das Publikum nicht immer im Griff. Trotz der Vorgabe der Themen, schienen die Journalisten des öfteren überfordert. Es ist halt etwas anderes, eine Veranstaltung zu führen, als darüber zu schreiben und zu kritisieren.


Und das darf ich auch mal.


 


Robert Schmidt 


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