+++ Übergriffe in Bus und Bahn nehmen stark zu +++

Das Polizeipräsidium Mannheim bestätigte, auf Nachfrage des Mannheimer Morgen, dass es in Bussen und Bahnen der Region zu einem Anstieg der Aggressionsdelikte gekommen ist.


Demnach sind die #Gewaltdelikte im Öffentlichen Personennahverkehr in Mannheim um 27% in den letzten drei Jahren gestiegen. 
Vergleicht man die Zahl Baden-Württemberg weit, so ist hier eine 20%ige Erhöhung zu verzeichnen.


Nun ist der Öffentliche Personennahverkehr , wie der Name schon sagt, als Verkehrsmittel Nummer 1 für die breite Masse anzusehen. 
Es ist somit unabdingbar, dass in Bussen und Bahnen die Sicherheit gewahrt sein muss. 
Wenn der Bürger sich nicht mehr bei den Dingen des alltäglichen Lebens sicher fühlt, wo dann sonst?


Sicherheit kostet Geld und somit ist auch der Vorstoß der Grünen nach Forderung von mehr Begleitpersonal eine Milchmädchenrechnung. 
Wenn die Verkehrsunternehmen mehr Geld in die Hand nehmen müssen um Sicherheit zu suggerieren, dann wird das Selbstverständlich auf die Nutzer umgelegt. Im Sinne der Grünen kann es demnach nicht sein, dass Bürger die Bus und Bahn nutzen, bspw. auf Kraftfahrzeuge umsteigen, weil die Fahrpreise mal wieder angehoben werden.


Darüberhinaus wird sich die Klientel, welche schon vor der Polizei keinen Respekt hat, kaum darum scheren was ein Zugbegleiter anordnet. 
Ob das der Sicherheit in Bus und Bahn zugute kommt, sei dahingestellt. Es ist ein Vorschlag, mehr nicht!


Es wird immer offensichtlicher, dass die jahrelangen Sparmaßnahmen bei der Polizei, irgendwann zum tragen kommen. Nämlich in der Form, dass sich die Menschen nicht mehr durchweg sicher fühlen! Dabei sei erwähnt, dass man „nur“ Bus und Bahn fährt!
Wären genügend Ressourcen vorhanden, wären auch Fußstreifen in Straßenbahnen möglich. Dies ist jedoch ein frommer Wunsch, aufgrund der derzeitigen Personalsituation. Sicherheit ist die Aufgabe der Polizei!


Weiterhin ist man beim Amtsgericht Mannheim dankbar, dass die Videoüberwachung, beispielsweise in Straßenbahnen, qualitativ sehr gut sei und die Identifizierung von Tätern hierbei helfen würde. 
Was nützt dies dem Opfer, wenn die Täter abermals mit einer milden Strafe davon kommen? Was interessiert, eine Klientel die ganz andere Wertvorstellungen hat, bspw. eine Bewährungsstrafe?


Jörg Finkler, Listenplatz 6


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