DirkSpaniel

Liebe Leser und Freunde,

zu Ostern haben die Vertreter der Amtskirchen wieder viele wohlfeile Sätze von sich gegeben und erneut erkennen lassen, dass sie das Christentum nur noch im Verhältnis zum Islam definieren. Die zwei Hauptvertreter, den evangelischen Bischof Bedford-Strohm und den katholischen Kardinal Marx können wahre Christen nicht mehr ernst nehmen, seit die beiden in Jerusalem ihre Kreuze beim Besuch des Tempelbergs abgelegt haben – auf Verlangen von Moslems. Es ist zwar höflich, bei Besuchen die Wünsche der Gastgeber zu respektieren. Dazu gehört allerdings nicht die Aufgabe der eigenen Überzeugungen. Wenn unsere obersten deutschen Kirchenvertreter das Kreuz ablegen, dann machen sie sich zu Verrätern ihres eigenen Glaubens. Das Kreuz ist nicht allein das zentrale Symbol des Christentums. Es verkörpert die Heilsgeschichte und den christlichen Glauben, dass Christus die Menschen durch seinen Kreuzestod erlöst hat.

Von solchen jämmerlichen Kirchenfiguren müssen wir uns dann zu Ostern predigen lassen: „Ob Christentum wirklich Grundlage unserer Kultur ist, entscheidet sich daran, ob wir es wirklich ernst nehmen.“ (Bedford-Strohm) Derselbe zeigt sich „irritiert von Christen, die die rechtspopulistische AfD wählen.“ Christentum sei der Anspruch, dem wir uns ständig stellen müssten: „Nächstenliebe, Solidarität und Achtung vor jedem Menschen. Nicht nur der eigenen Hautfarbe, der eigenen Kultur oder eigenen Religion“. Richtig. Dasselbe erwarten Christen und AfD-Wähler auch von Moslems und gleichzeitig Bürgern der Bundesrepublik Deutschland, in deren heiligen Buch, dem Koran, zwischen Gläubigen und Ungläubigen unterschieden wird. Das ist Rassismus pur und das müssen weder Christen, noch Hinduisten, Buddhisten oder Atheisten akzeptieren. Der kreuzverleugnende evangelische Bischof bemüht einmal mehr Artikel 4 des Grundgesetzes, „die Freiheit der Religionsausübung“. Dieses hohe Gut steht nicht über allen anderen Gesetzen, sondern ist ein Teil davon. Wir sind dennoch kein religiöser Staat.

Sein katholischer Kollege, Kardinal Marx appellierte an die Christen in Deutschland, auf Muslime und Nicht-Glaubende zuzugehen. Der Kardinal forderte dazu auf, sich noch mehr jenen Nachbarn zuzuwenden, die einer anderen Religion angehören. „Nur auf diese Weise könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden. „Was, lieber Herr Marx, machen wir, wenn ich selbst keine Vorurteile haben, Moslems aber Begegnungen ablehnen und sich abschotten? „Christen müssten jede Form von Hass verurteilen, der sichtbar werde, wenn Menschen angegriffen, Kirchen, Synagogen oder Moscheen angezündet und geschändet werden.“
Herr Marx, diese Ablehnung von Gewalt darf nicht auf Christen beschränkt bleiben. Ich und alle Bürger dieses Landes erwarten das auch von Moslems. Trotz grausamster Terroranschläge gab es bislang KEINE EINZIGE ernstzunehmende Demonstration von seiten der Korangläubigen gegen diesen Hass, der sich vornehmlich gegen Christen richtet.

Kardinal Marx jammert, es störe ihn, „wenn Ängste geschürt werden und man bei Muslimen nur über deren Religion rede. „Sie sind zuerst Menschen, und dann kommt das Adjektiv“. Herr Marx, das mag daran liegen, dass gerade Moslems ständig über ihre Religion zum Thema machen: Kein Schweinefleisch in Kitas, ramadankonforme Essenszeiten in Asylheimen, Badetage für Frauen, Kopftuchurteile für Lehrereinnen usw.

Am schlimmsten treibt es erneut die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Margot Käßmann, Sie kritisierte Horst Seehofer scharf: „Der Islam wird praktiziert in Deutschland. Und Deutschland wird nicht mehr so sein, dass es keinen Islam gibt.“ Mal abgesehen von der abstrusen Grammatik, belegt diese Aussage einmal mehr die Kapitulation der Amtskirchen vor dem Islam. Kässmann: „Im Moment habe ich den Eindruck, dass sich viele Muslime, die in dritter, vierter Generation hier leben, wirklich ausgegrenzt fühlen, und das halte ich für ein ernstes Problem.“

Frau Kässmann, was soll das? Die Bekenntnisfreiheit und Religionsausübung ist garantiert. Es gibt keine Ausgrenzung. Wer allerdings den grandios falschen Satz „Der Islam gehört zu Deuschland“ nachplappert, lädt Scharia, Kinderehen, Pädophilie, Polygamie, Schächtung und Verstümmelung als Strafe sowie religiöse Rechtssprechung nach Deutschland ein.
DAS können weder der deutsche Rechtsstaat noch seine Bürger akzeptieren und sich dadurch ausgrenzen lassen.

Kässmann: Zum Christentum gehöre der Schutz von Fremden. Wer das christliche Abendland anrufe, der sollte sich diesen christlichen Werten auch wirklich stellen. Genau das tut Deutschland, Frau Kässmann, aber die Hilfe für Schutzbedürftige bedeutet nicht die eigene Selbstaufgabe sowie das Durchfüttern illegaler Einwanderer.

„Also, mir tut es weh, wenn Menschen aus der Kirche austreten“, jammert Kässmann. „Wir müssen Begegnungsräume und Gesprächsräume schaffen. Und ich denke, dass, wenn ich beispielsweise Muslimen begegne (…) da sind solche Ängste überhaupt nicht erst entstanden, weil man sich kannte.“

Die Frau hat es nicht begriffen. Beten wir dafür, dass der liebe Gott ihr dieses Gestammel vergeben wird.

Ihr Dirk Spaniel