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Mit einem Brandbrief wendet sich unser Bürgermeister nach Stuttgart. Mannheim habe ein Problem mit kriminellen minderjährigen Migranten. Das Problem ist offenkundig, wieso es dem Oberbürgermeister erst nach den Wahlen auffällt auch: Machte man sich doch Hoffnungen auf ein SPD Direktmandat.

Vor der Bundestagswahl war die Partei wichtiger als die Sicherheit der Stadt und deren Bürger.

Die Erkenntnis des Problems kommt spät, die AfD Mannheim betont dieses seit langer Zeit. Bisher wurden unsere Aussagen als „rechte Rülpser“ bezeichnet und nicht beachtet während gleichzeitig die Mannheimer Bevölkerung unter Diebstählen, An- und Übergriffen oder Schlimmeren  unwidersprochen leiden musste.

Spät kommt auch das Statement im Mannheimer Morgen, der dieses Problem lieber totschwieg statt objektiv zu informieren. Es ist die Höchststrafe für die lokale Presse bei einem lokalen Thema wieder „zweiter Sieger“ zu sein und erst mit enormer Verspätung über wirklich wichtige Themen für unsere Stadt berichten zu können.

Aber auch CDU, FDP, Linke und Grüne dürfen hierbei nicht vergessen, dass jeder, der den gesetzeswidrigen Migrationstsunami trägt und getragen hat, an der jetzigen Situation mit verantwortlich ist. Sie haben das Trugbild der heilen bunten Mulitkultiwelt mitgetragen und vermittelt und aufrecht erhalten.

Es ist verlogen so zu tun als sei man nicht beteiligt gewesen.

Es bleibt abzuwarten, ob den markigen Worten der etablierten Politik auch Taten folgen. Bisher sind diese immer ausgeblieben. Beispiele gibt es wie Sand am Meer.

Die Mannheimer AfD begrüßt, dass der Mannheimer Oberbürgermeister in der Realität angekommen ist und fordert, dass die Sicherheit der Mannheimer Bevölkerung wiederhergestellt wird.

Wer hier als Gast aufgenommen wird, muss sich auch so benehmen, sonst ist er kein Gast mehr.

Robert Schmidt

Sprecher AfD Mannheim