Daniel Rottmann MdL: Grüne Jugend Baden-Württemberg hüfttief im linksextremen Sumpf

Stuttgart. Wie der AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Rottmann schockiert feststellen musste, machen Mitglieder der Grünen Jugend in Baden-Württemberg gemeinsame Sache mit gewaltbereiten Linksextremisten der „Ende-Gelände-Bewegung“, die in Nordrhein-Westfalen gewalttätig gegen den Braunkohleabbau kämpfen. „Grüne Jugend und Linksextreme haben am 25. Oktober gemeinsam mit ‚Ende Gelände‘ einen Bus gechartert, in dem sie Seit an Seit zum Hambacher Forst gefahren sind“, teilt Rottmann mit. Sie hätten sich nicht einmal gescheut, dies auf ihrer Homepage öffentlich zu machen. „Das beweist, dass diese Partei auf dem linksextremen Auge blind ist“, fährt der Abgeordnete fort und verweist auf eine entsprechende Drucksache, die von der Landesregierung nun beantwortet wurde.


Innenminister Reul aus NRW spricht Klartext – Innenministerium Strobl vernebelt


Konfrontiert mit den Aussagen des Innenministers Reul aus NRW, wonach die Linksextremen demokratischen Protest auch der Grünen Jugend erfolgreich unterwandern und instrumentalisieren, stellt sich die Landesregierung unwissend. „Da die Grüne Jugend kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes sei, könne die Regierung angeblich keine unserer Fragen nach ihrer Verstrickung in den linksradikalen Sumpf beantworten“, so der Abgeordnete. Rottmann fügt hinzu, dass sich „die Regierung um eine klare Aussage drückt. Um die Frage zu beantworten, ob der Regierung eine Distanzierung der Grünen Jugend von Gewaltaufrufen bekannt sei, braucht es den Verfassungsschutz nicht.“ Diese Frage lasse sich für jeden öffentlich recherchieren.  Alle Fragen dieser Art wurden nicht beantwortet.


Die mächtige grüne Regierungspartei schützt ihre Jugendorganisation


Wenn man den gleichen Maßstab anlege, den die Grünen bei der AfD anlegen, müsste die Grüne Jugend schon längst auf der Beobachtungsliste des Landesamts für Verfassungsschutz auftauchen. „Die Zahl gemeinsamer Auftritte und Ziele der Grünen Jugend mit gewaltorientierten linksextremen Gruppen ist nicht mehr zu zählen“, fährt Daniel Rottmann fort. Allein die schützende Hand der Mutterpartei aus der ‚Villa Reitzenstein‘ verhindere, dass der politische Nachwuchs ins Visier der Staatsschützer gerate. „Die AfD wird nicht damit aufhören, ans Licht zu zerren, was Übervater Kretschmann gern im Schatten halten würde: die Verstrickung der Grünen Jugend in den linksradikalen ‚tiefen Staat‘“, verspricht Rottmann.


 


Robert Schmidt


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