Manchmal sorgt Nebel für klare Sicht

Den Anwohnern um den Marktplatz in der Innenstadt steckt der Grillrauch der anliegenden Restaurants unangenehm in der Nase. Deswegen erwägt nach einem Bericht des Mannheimer Morgens von heute die Stadt, diesem den Kampf anzusagen und ihn zu verbieten. Teilweise kann man nach einem Gemisch aus Kohle, verbranntem Fleisch und undefinierbaren Gewürzen stinkenden  Nebelschwaden keine 50 Meter weit sehen. Die sich hiergegen gebildete Bürgerinitiative „Grillrauch“ hatte sich mit einer Petition an den Landtag von Baden – Württemberg gewandt und mangelnde Rücksichtname von den ansässigen Restaurants beklagt. Offenkundig fanden sie Fürsprecher, die mit  Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) jetzt die Feuer für immer löschen wollen.


Realsatire pur - Willkommen in der Realität


Gerade jene SPD war es, welche jüngst noch die Verhältnisse in der unteren Innenstadt als „Beispiel gelungener Integration“ gepriesen hat. So sollte das Areal, das umgangsprachlich ohnehin als „Little Istanbul“ bekannt ist, ganz offiziell in „Türkisches Quartier“ umbenannt werden. Die Baden – Württembergische Integrationsministerin Bärbel Öney besuchte eigens zum medienwirksamen Rundgang das Quartier und betonte das „Vorzeigeobjekt“. Sie ging und mit dem Rauch kam der Ärger und der Beweis, dass es nicht ausreicht, nur von Integration zu reden. Was ist das für eine Integration, die keine Rücksicht und Toleranz walten lässt? Der Irrtum von der gelungenen Integration scheint nun auch den Genossen zu stinken. Anders kann man das medienwirksame Zurückrudern nicht verstehen. Die AfD begrüßt, dass es endlich der Stadtverwaltung ermöglicht werden soll, gegen die unhaltbaren Zustände im „türkischen Quartier“ vorzugehen. Allerdings sind wir der Auffassung, dass dies erst der Anfang sein kann. Weitere Problemfelder mit d2m Thema Grillen tun sich auf:


Grillrauch stört auch woanders


Das Neckarauer Strandbad ist ebenso betroffen wie das Areal rund um die Kurpfalzbrücke und auch die Neckarwiesen. Hier leiden die Anwohner nicht nur unter Wildgrillern, sondern vor allem unter deren Hinterlassenschaften; oft stinkt die ganze Gegend nach Urin. Besonders in der Gegend um die Dammstrasse und der NUB ist dies eine Zumutung für die Anwohner und macht das Sitzen auf Terrasse oder Balkon unmöglich. Wenn gegen Rauch, dann richtig. Die AfD fordert daher nach der Innenstadt auch die Verpestung anderer Gegenden einzudämmen, sonst wäre die Initiative in der Innenstadt nur Schall und Rauch.


 


Heinrich - Peter Liebenow


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