Fortsetzung folgt: Die Mannheimer Messerspiele

Der Mannheimer Morgen berichtet über eine Messerstecherei zweier verfeindeter Gruppen in der Mannheimer Innenstadt und verbreitet hiermit Lügengeschichten, neudeutsch FAKE News. Mannheim ist nämlich sicher, sowas passiert hier nicht und wir sind alle untereinander sehr tolerant. Vielmehr handelt es sich bei dem Vorfall um eine bunte Tradition für die wir viel mehr Verständnis aufbringen sollten.


Bei den Qualifikationsspielen zu den 34. Offenen internationalen Messermeisterschaften der Stadt Mannheim kam es dieses mal auf der Spielfläche am Paradeplatz zu einem interessanten Aufeinandertreffen einer schwarzafrikanischen Auswahl mit den Syrischen Lokalmatadoren. Sehr schnell konnten diese nach Messern 1:0 in Führung gehen und hätten den Vorsprung noch ausbauen können, wenn die zahlreich erschienenen Schiedsrichter in Blau – Weiß anbetracht der fortgeschrittenen Stunde nicht zum Pausentee in die Stadienkatakomben noch L 6 gebeten hätten.   


Im Zuge der Jubelszenen nach dem 1:0 entfernte sich ein Spieler der Heimmannschaft fluchtartig und unerlaubt weit vom Spielgeschehen und konnte auf Höhe des Landgerichtes aber dazu bewegt werden, ebenfalls die Pause zu genießen Nach einer kurzen Verwarnung entschied man sich, von einer Sperre oder einer Zeitstrafe abzusehen und den Spieler weiterhin am Turnier teilnehmen zu lassen. Dieses Verhalten zeigt vielmehr, dass es sich bei den Spielern auch wirklich um Flüchtende handelt. Gegenteilige Behauptungen sind rechte Hetze.


Auf ihre Karriereaussichten in der GML (Germania Messer League ) angesprochen gaben alle befragten Spieler an, den Vertrag gerade verlängert zu haben, und schlossen einen zeitnahen Transfer ins Ausland kategorisch aus. Auch war keiner der Beteiligten bereit, seine Karriere im Heimatverein zu beenden.


Und ihr glaubt, in Mannheim herrscht Gewalt, das ist alles Tradition.


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