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Mannheimer Brauerei verletzt mit WM Edition vermeintlich religiöse Gefühle

Mannheim 14.05 Auf seiner Facebook Seite entschuldigt sich die Mannheimer Eichbaum Brauerei bei Muslimen zuerst dafür, dass sie deren religiöse Gefühle von Muslimen verletze, um dann vollends ihren anmaßenden Forderungen nachzugeben. Die Fahne des WM Teilnehmers Saudi-Arabien beinhaltet ein religiöses Bekenntnis. Die Mannheimer Eichbaum Brauerei druckt wie zu jeder sportlichen Großveranstaltung auch zur diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft wieder die Fahnen aller 32 teilnehmenden Fußball Nationen auf die Kronkorken. Dies hat zu Beschwerden vieler Muslime geführt, da die Vermarktung ihres religiösen Bekenntnisses für Alkohol nicht tolerabel, gar „respektlos“ sei. Selbst die Saudi Arabische Botschaft habe sich eingeschaltet. hier

„noch ehe der Hahn kräht, wirst Du mich drei Mal verleugnet haben“ Mat. Kap 16

Es ist mehr als nur bedauernswert, dass aus falsch verstandener Toleranz übertriebenen Forderungen einer Minderheit Aufmerksamkeit geschenkt und sogar nachgegeben wird. Das Einknicken der Eichbaum-Brauerei reiht sich in eine Phalanx von Zugeständnissen ein, die sich bis zur Unterwerfung und Verleugnung der eigenen Kultur erstreckt:

Auf Lebensmittelverpackungen werden inzwischen Kirchenkreuze entfernt, um die Produkte für Muslime attraktiver zu gestalten hier

Schwimmbäder werden immer häufiger für „islamkonformes Schwimmen“ eingerichtet um gläubigen Muslimen eine Alternative zu vorhandenen Strukturen zu schaffen, sprich ihnen die Möglichkeit einzuräumen beim Schwimmen unter sich bleiben können, wie derzeit in Bonn geplant. hier

Selbst Kirchenobere nehmen bei Treffen mit muslimischen Geistlichen aus falsch verstandener Toleranz ihr Kreuz ab und unterwerfen sich dem Islam. hier

Derzeit ist es für Christen in vielen Ländern der Erde wohl noch nie so gefährlich gewesen, sich zu ihrem Glauben zu bekennen. Was sich im Nahen und Mittleren Osten unter den gleichgültigen Augen der westlichen Welt und besonders der westlichen Kirchen abspielt, ist eine Tragödie. Insbesondere das viel scheltende Saudi Arabien legt weit weniger Toleranz an den Tag. Das Praktizieren des Christentums ist bei Androhung der Todesstrafe, die auch praktiziert wird, verboten hier. Mit etwas Glück wird man für das Tragen eines Kreuzes an der Halskette „nur“ ausgepeitscht. Diesen Luxus genießen Homosexuelle nicht. Diese werden sofort am nächsten Kran aufgehängt oder vom nächst gelegenen Hochhaus geworfen. hier

Die beschriebenen Demutsgesten erfüllen viele Christen, die trotz Verfolgung und Diskriminierung standhalten, mit Verzweiflung und Ratlosigkeit. Gerade wegen des nahenden Pfingstfestes und seiner Bedeutung sollte uns das endlich zum Umdenken bringen.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

So zeigt sich mehr als deutlich, dass die immer noch verleugnete Islamisierung eine Tatsache ist. Es daher konsequent, dass der Islam und sein Glaubensbekenntnis für große Teile der Politik zu Deutschland gehört. Für die AfD allerdings nicht, denn auf der Fahne Saudi-Arabiens befindet sich zusätzlich zum Korantext auch ein Schwert.

Bleibt uns nur die Hoffnung, dass die WM nicht wegen der Verletzung der religiösen Gefühle einer Minderheit abgesagt werden muss.

Redaktion