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Als bisher erste Bundestagsabgeordnete hatten wir Nicole Höchst aus Rheinland-Pfalz zu Gast. Nur wenige Tage nach ihrer bedeutenden Rede in Berlin anlässlich des Weltfrauentages hatten die Mannheimer die Gelegenheit, die engagierte vierfache Mutter live zu erleben.

Das Thema Schutz der Frauen ist ihr naturgemäß sehr wichtig, da sie auch zwei Töchter in minderjährigem Alter hat, die bereits, wie sie sich ausdrückte in Speyer „markiert“ wurden von sog. „Schutzsuchenden“ bzw. „Geflüchteten“. (Asylanten und selbst Flüchtlinge darf man ja gemäß Maas’scher Sprachpolizei nicht mehr sagen!)

Frau Höchst, die wie viele andere MdB und MdL drei Tage zuvor Teilnehmerin bei der wichtigen Demonstration in Kandel war, brachte für die Zuhörer noch einmal auf den Punkt, wie weit wir uns inzwischen von rechtsstaatlichen Zuständen entfernt haben, wenn Polygamie von Moslems nicht nur geduldet, sondern auch noch aktiv gefördert wird in Deutschland. Wenn Frauen und Mädchen als „ungläubige Schlampen“ betitelt werden und somit Freiwild sind, weil sie kein Kopftuch tragen, wenn Ehrenmorde hier im Tagestakt stattfinden, und selbst nach grausamsten Taten keinerlei Umdenken bei den Kartellparteien stattfindet.

Als Lehrerin stellte sie auch den völligen Unfug dar, dass das Wort „Einzelfall“ überhaupt nicht in den Plural gesetzt werden kann, denn sonst wäre es ja ein „Mehrfach-Fall“ und entlarvte so – einmal mehr – den irren Sprachduktus der Staatspropaganda und der Täuschungsmedien!

Nebenbei untermauerte Frau Höchst ihre Kritik an der Frühsexualisierung der Kinder und dem Gleichstellungswahn der Altparteien, den sie unter Gekeife der links-grünen „Weiber“ (auch dieses Wort fiel von der Referentin selbst an dem Abend!) auch in Berlin zur Sprache brachte.

Auch im persönlichen Gespräch hernach zeigte sich Frau Höchst sehr zugänglich, bodenständig und herzlich und blieb so lange am Pult stehen, bis auch die letzte Frage beantwortet war.

Zum Besuch an diesem Abend sei bemerkt, dass wir die 100 nicht ganz knackten, aber fast 90 Besucher an diesem Dienstag waren beachtlich, wenn man zusätzlich bedenkt, dass wir zwei Damen mit 120 km und sogar 200 km Anfahrtsweg zu Gast hatten.

 

Redaktion