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Der erste Jahresrückblick für das Jahr 2018 zeigt deutlich, dass die Politik ein Spiegelbild der Gesellschaft ist: Die Sitten verrohen.
Nun steht die Forderung der finalen Lösung der Flüchtlingskrise im Raum. Gefordert hat das der Fraktionsführer der EVP Fraktion im Europaparlament, der CSU Politiker Manfred Weber
(Hier). Wenn man sich sehr konzentriert, könnte man meinen, hier eine Anspielung auf eine Lagerlösung herauszulesen zu können.
Was ist da blaue „Halbneger“, „Jagdaufrufe“, „ Schießbefehle“ oder „ mordende Horden“ dagegen?
Viel mehr, glaubt man dem Zentralrat der Dauerempörten. Nichts, glaubt man den anderen.
Die Wahrheit liegt wie meistens in der Mitte:
Solche Ausdrücke und Gossensprache einer Ministerin, die unsere geschäftsführenden Kanzlerin „ auf die Fresse“(hier) geben will, sind für das ernste Thema unangemessen: Es geht um das Wohl des Deutschen Volkes.
Die Wähler erwarten von allen Politikern konstruktive Vorschläge und Lösungen. Wir sollten das weiter respektieren und nicht provozieren.

Die Themen liegen für jeden offensichtlich auf der Straße. Wir brauchen nicht durch Provokation darauf aufmerksam machen, greifen wir Sie auf, bieten Lösungen an, legen wir den Finger in die Wunde, zeigen wir Fehler der Regierung auf und arbeiten leise und effektiv.
Nicht Polemik, sondern Sachlichkeit und Fleiß sollte unser Ansporn sein. Da ist auch die Konkurrenz im Bundestag nicht so hoch.

Robert Schmidt
Sprecher AfD Mannheim